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۱۶ شهریور ۱۴۰۵
Shinjuku: Kurzzeitmieten in Gefahr der Verbannung!
Welt

Shinjuku: Kurzzeitmieten in Gefahr der Verbannung!

آآرمین دلاور ۱۶ شهریور ۱۴۰۵۲ دقیقه۲۶,۵۰۲

Shinjuku wird bald mehr als die Hälfte der Kurzzeitmieten verbieten; eine Entscheidung, die auf heftige Reaktionen der Anwohner gestoßen ist.

Die Stadt Shinjuku, einer der lebhaftesten Orte Tokios und bekannt als Handels- und Freizeitzentrum, hat aufgrund zunehmender Beschwerden von Anwohnern über Probleme durch Touristen beschlossen, mehr als die Hälfte der Kurzzeitmieten zu verbieten. Diese Entscheidung wird insbesondere in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen umgesetzt und wird bald offiziell bekannt gegeben.

Wut der Anwohner über Störungen durch Touristen

Shinjuku beherbergt etwa ۱۰ Prozent der ۴۲.۰۰۰ Kurzzeitmieten in Japan, aber kürzlich haben sich die Anwohner aufgrund des unangemessenen Verhaltens einiger Touristen, einschließlich der Missachtung von Vorschriften zur Abfallentsorgung und Lärmerzeugung, stark besorgt gezeigt. Ein lokaler Beamter sagte dazu: "Mit der Zunahme der privaten Mietgeschäfte haben auch die Beschwerden und Probleme zugenommen."

Im letzten Geschäftsjahr sind die Beschwerden über Kurzzeitmieten in Shinjuku um etwa ۴۰ Prozent gestiegen. Der Beamte fügte hinzu: "Viele der Beschwerden beziehen sich auf Verstöße gegen die Vorschriften zur Abfallentsorgung, während andere Beschwerden das Rauchen in verbotenen Bereichen und Eingriffe in die Privatsphäre betreffen."

Globale Auswirkungen auf Kurzzeitmieten

Diese Maßnahme erfolgt, während auch andere große Städte der Welt, darunter New York und Barcelona, versuchen, Kurzzeitmieten zu begrenzen. Übermäßiger Tourismus ist zu einem ernsthaften Problem in Japan geworden, und die Anwohner in Kyoto und anderen Tourismusgebieten sind von der Menschenmenge und den steigenden Grundstückspreisen frustriert.

Im Juli erlaubte die japanische Tourismusbehörde den Kommunen, Kurzzeitmieten zu regulieren, wenn die Ruhe des Lebens und das Lernumfeld bedroht sind. Währenddessen prüft Kyoto ebenfalls ein Verbot von Kurzzeitmieten für neue Immobilien in Wohn- und Industriegebieten.

Angesichts dieser Entwicklungen scheint Shinjuku zu versuchen, ein Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Anwohner und der Touristen herzustellen, aber können diese Maßnahmen tatsächlich das Problem der Störungen durch Touristen lösen?

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