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۱۶ شهریور ۱۴۰۵
Neue Australian Football Regeln zur Verringerung von Gehirnverletzungen
Sport

Neue Australian Football Regeln zur Verringerung von Gehirnverletzungen

ننیما بهرامی ۱۶ شهریور ۱۴۰۵۲ دقیقه۲۷,۶۷۳

Australian Football hat neue Regeln zur Begrenzung von Kontakttraining eingeführt, um der Krise der Gehirnverletzungen entgegenzuwirken. Diese Maßnahmen erfolgen nach dem Tod eines Spielers aufgrund von Gehirnverletzungen.

Australian Football, eine der beliebtesten Sportarten in diesem Land, steht vor einer großen Herausforderung im Bereich der Gehirnverletzungen. Harte Zusammenstöße, Tackles und hohe Sprünge sind Merkmale dieses Sports, und aus diesem Grund sind Gehirnverletzungen zu einem ernsthaften Problem geworden. Mehrere Spieler mussten aufgrund wiederholter Gehirnverletzungen aus diesem Sport ausscheiden, und derzeit wird eine Sammelklage gegen die zuständige Organisation für diesen Sport geprüft.

Neue Maßnahmen nach dem Tod eines Spielers

Die neuen Regeln sind das Ergebnis von Empfehlungen eines Richters nach dem Tod von Shane Tuck, einem ehemaligen Australian Football Spieler, der ۲۰۲۰ im Alter von ۳۸ Jahren starb und danach mit einer fortgeschrittenen Gehirnerkrankung namens „Chronische Traumatische Enzephalopathie“ (CTE) diagnostiziert wurde. In diesem Zusammenhang hat der Geschäftsführer der AFL im Bereich Gesundheit und Fußballbetrieb von der hohen Priorität der Gesundheit und des Wohlbefindens der Spieler berichtet und gesagt: "Die Gesundheit der Spieler hat für die AFL oberste Priorität."

Neue Einschränkungen im Training

Gemäß den neuen Regeln, die ab ۲۰۲۷ in Kraft treten, sind alle ۱۸ Australian Football Clubs verpflichtet, das Kontakttraining auf ۱۲۰ Minuten pro Woche im ersten Monat der Vorsaison zu begrenzen. Außerdem kann nur eine Stunde dieser Zeit für hochintensives Kontakttraining verwendet werden. Ab der fünften Woche der Vorsaison bis zum Beginn der Wettkämpfe wird diese Begrenzung auf ۱۶۰ Minuten und ۱۲۰ Minuten für Wettkampf-Simulationen erhöht. Die Clubs dürfen auch kein hochintensives Training an aufeinanderfolgenden Tagen durchführen und müssen auf Anfrage Bilder des Trainings an die zuständige Organisation senden.

Diese Maßnahmen wurden nach zwei Jahren Beratung mit Fußballmanagern, Trainern, medizinischem Personal und Spielern genehmigt und zeigen, dass Gehirnverletzungen häufiger unter Bedingungen auftreten, die Wettkampfsimulationen und hochintensive Trainings umfassen. Dieses Rahmenwerk wurde auf der Grundlage globaler medizinischer Beratung entwickelt und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Das endgültige Ziel der AFL ist es, weltweit führend im Bereich Gehirngesundheit und Management von Gehirnverletzungen zu werden, und diese Maßnahmen stellen einen weiteren Schritt in Richtung dieses Ziels dar.

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